Umgebung

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In kurzer Zeit sind die Städte Hamburg und  die Heidestadt Lüneburg erreichbar sowie viele Attraktionen in Heide, Marsch und Elbe.

Die nächste Einkaufsmöglichkeit in Rottorf ist ein kleiner Kiosk (ca. 200m), der täglich ab 5:30 Uhr frische Brötchen und Backwaren sowie Kleinigkeiten und Zeitungen im Angebot hat.

In 200m befindet sich ein Gasthof, in ca. 400 m erreichen Sie ein griechisches Restaurant..

Entfernungsangaben:

–  Bushaltestelle in 150 m.

– Bahnhof  Radbruch  1,5 km

– Bahnhof  Winsen   8 km.

– Lüneburg ca. 15 km

– Hamburg  ca. 40 km

– Timmendorfer Strand  ca. 100 km

– Golfplatz Green Eagle ca. 7 Km

Heideblüte: Wann und wo blüht die Heide?

Heideblüte erleben

Die Lüneburger Heide ist eine der einzigartigsten Naturlandschaften Europas.

Wenn im August und September die Heide blüht, versprüht die einzigartige Landschaft der Lüneburger Heide ihren ganz besonderen Charme.

Kräftiges Lila von vielen Millionen Blüten, unterbrochen vom satten Grün der Wacholder und Kiefern und das silbrige Weiß der Birken färben die ganze Region.

Planwagen und Kutschen ziehen über die gelbsandigen Wege, in der Heide blöken die Schnucken und über der Landschaft liegt der herbsüße Duft sonnenwarmer Blüten.

Wann blüht die Heide?

Bleiben die klimatischen Bedingungen ausgewogen, errötet die gemeine Besenheide (Calluna vulgaris) von Anfang August bis Mitte September.

Als Faustregel gilt immer: 08.08. bis 09.09.

Die weniger verbreitete Moor- oder Glockenheide (Erika tetralix) blüht bereits ab Juli.

Wo blüht die Heide?

Rund um den Wilseder Berg liegen die größten zusammenhängenden Heideflächen Westeuropas. Seit 1921 stehen diese Flächen unter Naturschutz. Ab Undeloh, Döhle, Nieder- und Overhaverbeck kann man herrliche Wanderungen in diese unvergleichliche Landschaft starten.

Naturpark Südheide: Heideflächen rund um Müden/Örtze, Faßberg, Hermannsburg, Unterlüß. Neben dem Naturpark Lüneburger Heide zweit größte Heidefläche in der Lüneburger Heide.

Bei Hanstedt: Auf dem Töps mit Schafstall (Heidschnuckenherde), Bienenzäunen und Aussichtspunkt.

Bei Döhle: Döhler Heide mit Bienenzaun, Schafstall und das Haus der Natur in Döhle.

Bei Soderstorf: Schwindebecker Heide mit Niedersachsens zweit größter Quelle – die Schwindequelle

Bei Holm-Seppensen: Büsenbachtal

Bei Amelinghausen: Oldendorfer Totenstatt, Kronsberg Heide mit dem Festplatz für die Wahl der Heidekönigin Amelinghausen und Rehrhofer Heide (90 ha groß).

Bei Schneverdingen: Landschaftsschutzgebiet Höpen mit Heidegarten – eindrucksvolle Pflanzenvielfalt mit 130 verschiedenen Heidesorten und 120.000 Pflanzen und Osterheide.

Bei Timmerloh: Timmerloher Heide

Bei Neuenkirchen: Riensheide Neuenkirchen mit nahgelegenene Schägerhof.

Bei Bomlitz: Lohheide mit steinzeitlichen Hügelgräbern.

Zwischen Bad Fallingbostel und Walsrode: Tietlinger Wacholderhain mit dem Grab des Heidedichters Hermann Löns.

Bei Düshorn: Krelinger-Heide mit Schafstall.

Bei Munster: Dethlinger Heide und Kohlenbissener Heide.

Bei Ellerndorf: Ellerndorfer Wacholderheide mit hohen Anteil an natürlichem Wacholderbestand und Schafstall.

Bei Bad Bevensen: Klein Büstorfer Heide mit bronzezeitlichen Hügelgräbern.

Bei Bad Bodenteich: Bodenteicher Heide mit Schafstall und Naturlehrpfad zum Thema „Heide“.

Bei Müden/Örtze: Heidefläche Wietzer Berg mit Lönsstein.

Bei Hermannsburg: Heidefläche Tiefental

Bei Schmarbeck: Wacholderpark

Bei Niederohe: Hermannsburger Gehege, Heideflächen und Kieselgurgruben.

Bei Oberohe: Dübelsheide

Bei Sprötze: Brunsberg(360 Grad Panorama-Blick)

In Ihrer Tourist Information in der Lüneburger Heide erhalten Sie auch die „Ausflugskarte Lüneburger Heide“, in der alle Heideflächen eingezeichnet sind.